Explosions in the Sky sind zurück!

Nachdem die Post-Rock Band Explosions in the Sky aus Austin, Texas sich die letzten fünf Jahren zweier Film-Soundtracks (Prince Avalanche, Lone Survivor) gewidmet hatten, kamen sie 2016 mit ihrem siebten Studio-Album „The Wilderness“ zurück. Definitiv eine der besten Alben, die dieses Jahr erschienen sind und womöglich auch ihr bestes bisher. Mir gefällt es sehr!

 

Artist: Explosions in the Sky
Album: The Wilderness
Release: 1. April 2016

Jugendmusik: Manic Street Preachers

Eigentlich habe ich die Manic Street Preachers, eine Rock-Band aus Wales, schon lange nicht mehr gehört. Irgendwann habe ich das Interesse verloren bzw. die Musik wurde auch nicht besser mit den Jahren, leider.

Doch jetzt kommen sie mit ihrem remastereten Debut-Album „Evertyhing Must Go“ daher. Genau 20 Jahre nach dem Release. Und sofort war ich wieder mental Ende der 1990ern in meiner „wilden“ Jugend. Sehr schön!

We don’t talk about love we only want to get drunk
And we are not allowed to spend
As we are told that this is the end

A design for life
A design for life
A design for life
A design for life

Artist: Manic Street Preachers
Album: Everything Must Go
Release: 1996 / 2016

Textlich Up-To-Date: Fanta 4 – Und Los

Die Fantastischen Vier machen jetzt seit über 25 Jahren Musik und schaffen sich immer noch treu zu bleiben, ohne musikalisch/textlich zu stagnieren. Das Lied „Und Los“ aus dem aktuellen Album „Rekord“ hat es mir besonders angetan. Sie beschreiben das unzfriedene Gefühl vieler in der heutigen Gesellschaft, doch die einzige Lösung scheint „ne Revolution oder ne schnelle Million„. Darüber kann man nachdenken.

Artist: Die Fantastischen Vier
Track: Und Los
Album: Rekord
Release: 24. Oktober 2014

Post-Rock aus Australien 1 – Solkyri

In letzter Zeit entdecke ich immer wieder kleine und gute Post-Rock Bands aus Australien.

Sowie Solkyri aus Sydney.

Sie machen einen frischen und gar poppigen Gute-Laune Post-Rock, wenn ich das mal so nennen darf.

Artist: Solkyri
Album: Sad Boys Club
Release: 10. April 2015

Was ist hier los?

Willkommen zum Soundtrack meines Lebens.

Hier möchte ich ohne große Worte Musik mit euch teilen, die mich persönlich angesprochen hat.


Der Name „Die Eier von Satan“ basiert auf dem gleichnamigen Song aus dem Jahre 1996 der US-Band Tool vom Album „Aenima“.
Es ist ein kontroverses Lied, das vor allem vom englischen Publikum falsch aufgenommen werden kann. Es ist hart und rau und lehnt sich an die Musik von Einstürzende Neubauten an.
Der Text dreht sich lediglich um ein Backrezept für Haschkekse.